Installation und Einführung

Für die Einführung und Einarbeitung einer neuen ERP-Software ist ein hohes Maß an Erfahrung erforderlich. Die Kompetenz der BLP Mitarbeiter basiert auf 3 Säulen:

 

  • Know how zu den branchenspezifischen Besonderheiten
  • 100% Beherrschung der zum Einsatz kommenden Software
  • Professioneller Umgang mit den Ängsten und Bedürfnissen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unserer Kunden

 

Alle BLP Mitarbeiter sind so ausgebildet, dass sie die für eine Einführung typischen Arbeiten wie Installation und Datenübernahme selbst ausführen können. In der Einführungsphase ist eine Person von BLP fest als ständiger Ansprechpartner einem Kunden zugeordnet, um keine wertvolle Zeit durch langwierige Diskussionen, Absprachen, Abstimmungen, Terminfestlegungen, etc. zu verlieren.

 

Um die Vorgänge von Anfang an so transparent wie möglich zu gestalten, findet die Einarbeitung mit aktuellen Kundendaten statt.

 

Durch die im Vorfeld durchgeführte Datenübernahme ist der verantwortliche BLP-Consultant schon bei der Einarbeitung bestens mit den Vorgängen des Kunden vertraut.

 

Die Installation der Arbeitsplätze ist zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig abgeschlossen, damit im Anschluss an die Erstschulung die Übungsphase sofort mit der Erfassung typischer Vorgänge gestartet werden kann. Langjährige Erfahrung beweist, dass die Einführung der BLP-Produkte mit obiger Vorgehensweise schnell und reibungslos von statten geht.

 

Die Schritte im Einzelnen

 

1. Schritt Installation von FORMICA, vorwiegend per Fernzugriff.
2. Schritt Übernahme der Stammdaten als Grundlage für Schulungen.
3. Schritt Festlegung der bestmöglichen Anlage von ausgewählten Stammdaten (Artikeln) und Nummernkreisen, etc. mit den verantwortlichen Entscheidungsträgern.
4. Schritt Key user werden anhand eigener Geschäftsvorfälle in die primären Module eingearbeitet.
5. Schritt Übungsphase: selbstständige Einarbeitung laufender Vorgänge.
6. Schritt Nachschulung mit Erörterung und Klärung von aufgetretenen Fragen und Einarbeitung von sekundären Modulen.
7. Schritt Nach Bedarf wird der Echtstart durch die Anwesenheit des Projektleiters im Unternehmen begleitet.